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11 wirksame Anti-Stress Tipps für Mütter

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11 wirksame Anti-Stress Tipps für Mütter

Gerade Mütter und vor allem berufstätige Mütter sind einem enormen Druck ausgesetzt. Auch ich kann davon ein Lied singen, zumal ich auch eine ganze Weile alleinerziehend und voll berufstätig war. Voll einsatzfähig im Job aber auch immer die Gedanken bei meiner damals 2 jährigen Tochter, die ich so schon in die Kita geben musste. Da sie bis zum schulpflichtigen Alter oft krank war und häufig mit Mittelohrentzündungen gekämpft hat, wartete ich unbewusst immer auf den Anruf ich solle meine Tochter abholen, da es ihr nicht gut geht. Unbewusst habe ich mich so immer unter Stress gesetzt und trat der Fall wieder ein, plagten mich Gewissensbisse den Kollegen gegenüber. Ein Teufelskreis entsteht, da man so immer mehr in die Stressspirale gerät und Gefahr läuft selbst krank zu werden.

Hier gilt es anzusetzen. Denn eine gestresste Mutter hat unmittelbar auch einen gestressten Einfluss auf das Kind. Ein Kind merkt nämlich sehr genau, ob es Ihnen gut geht oder nicht – und Ihr Gefühlsleben überträgt sich auf das Kind.

Es spielt dabei auch wirklich keine Rolle, ob man gerade ein Baby bekommen hat, eine ganze Familie managt oder alleinerziehend verantwortlich ist. Zudem machen uns Werbung und Medien auch noch weiss, dass moderne Mütter alles können – kein Wunder, dass wir ständig gestresst sind und uns Schuldgefühle heimsuchen, wenn wir nicht so perfekt sind. Nur mit einem klitzekleinen Unterschied, der immer wieder verschwiegen wird. Die sogenannten Erfolgsfrauen und Supermamis wie Heidi Klum / Angelina Jolie und wie sie noch alle so heißen, beschäftigen auch einen ganze Gefolgschaft, die sich um die Alltagssorgen kümmern!

Wir Normalos müssen aber mit den täglichen Abforderungen selbst und allein zurechtkommen.

Damit Sie als Mutter bei all dem Stress gesund bleiben, sollten Sie unbedingt auf sich achten.

Wichtig zu wissen, wenn Mama gestresst und unzufrieden ist, wird es auch der Rest der Familie: Bereits ganz kleine Babys fühlen es, wenn ihre Mutter nervös ist.

1. Lernen Sie auf Ihre Gefühle zu hören.

Stress ist ein natürliches Alarmsystem Ihres Körpers. Er ist völlig wertfrei und hat nichts mit Versagen oder Inkompetenz zu tun. Wenn Sie sich gestresst fühlen, sollten Sie sich ernst nehmen. Auf Dauer verursacht er körperliche Störungen und psychische Probleme. Versuchen Sie darum herauszubekommen, was Sie am meisten belastet.

2. Holen Sie sich Unterstützung.

Fragen Sie nach Hilfe, wenn Sie welche brauchen. Familienmitglieder oder auch Freunde können dabei Ansprechpartner sein. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Angebote unterschiedlichster Organisationen, von denen Sie einige am Schluss dieses Artikels aufgelistet finden.

Oft entlasten Gespräche. Sie fördern den Zuspruch und tun einfach gut.

3. Setzen Sie Prioritäten.

Kann es sein, dass Sie sich mit Unwichtigem verzetteln? 1a gemachte Betten jeden Morgen sehen zwar toll aus, können aber getrost mal beiseitegelassen werden, sollte der Stress an anderer Stelle Überhand nehmen. Vielleicht geht es ja einfacher. Überlegen Sie, ob Sie Zeit für wenig Effektives verschwenden. Fragen Sie Ihre Kinder, sofern sie groß genug sind, was ihnen wichtig ist. Das sind die Dinge, die Vorrang haben sollten.

4. Sperren Sie Lärm aus.

Entfliehen Sie dem Lärm: Nur für zwei Minuten. Als Mutter sind Sie oft einem sehr hohen Lärmpegel ausgesetzt. Suchen Sie sich den stillsten Platz in Ihrer Umgebung, möglichst weit weg von Fernseher, Computer, Spielzeug, Kindergeschrei etc. Sperren Sie sich ein – wenn nötig im Badezimmer oder in Ihrem Auto.

Und sitzen Sie einfach nur da, und genießen Sie die Stille. Die äußere Stille wird Sie auch innerlich ruhiger werden lassen.

5. Tun Sie etwas Gutes für sich .

Erinnern Sie sich noch an den letzten Tag der ganz Ihnen allein gehörte? Schon lange her? Dann ist es Zeit, einmal wieder einen ICH-Tag zu veranstalten! Wenn Sie berufstätig sind, nehmen Sie sich den Luxus eines Urlaubstags. Wenn Sie zu Hause sind, organisieren Sie sich einen kompetenten Babysitter.

Nehmen Sie sich einen gesamten Tag Zeit für sich selbst! Kein Grund sich schuldig zu fühlen. Überlegen Sie, wie viel Sie als Frau und Mutter in den letzten Wochen, Monaten, Jahren geleistet haben. Und jetzt tun Sie das, was Ihnen wirklich Spaß macht: Ein Hobby wiederaufnehmen, Freunde treffen, shoppen, einen Film anschauen den Sie immer schon sehen wollten, oder einfach nur schlafen.

Das ist für viele nicht leicht – auch ich hatte zu Beginn meine Schwierigkeiten damit. Habe aber sehr schnell festgestellt, dass meiner Tochter eine kleine Mama-Auszeit auch gut getan hat – und so waren wir dann immer beide entspannter als zuvor.

6. Zählen Sie Stress , Wut, Verzweiflung einfach weg.

Zählen Sie langsam bis 20 – oder sogar bis 100. Vor allem in Situationen, in denen Sie vor Stress, Wut oder Verzweiflung die Kontrolle verlieren könnten, lässt die reine Tätigkeit des Zählens (und die damit verbundene Ablenkung) Ihren Stresspegel schnell sinken bis Sie wieder etwas ruhiger werden.

7. Genießen Sie.

Reservieren Sie einmal pro Woche zwei Stunden Freizeit am Stück für sich selbst. Blockieren Sie dafür die Zeit extra in Ihrem Terminkalender. Das kann tagsüber oder abends sein. Sorgen Sie nur dafür, dass Sie ungestört sind. Lassen Sie die Kinder vom Partner oder Babysitter betreuen, lassen Sie sich nicht von der Hausarbeit und anderen To-Do’s ablenken.

Bauen Sie den Stress bewusst ab, legen Sie die Beine hoch, schalten Sie das Handy ab und genießen Sie die Freizeit.

8. Entspannen Sie.

Gönnen Sie sich ein Entspannungsbad. Entfernen Sie all den Kinderkram rund um die Badewanne, besorgen Sie sich duftende Badesalze oder Schaumbäder und legen Sie sich in die Wanne nachdem alle anderen schon zu Bett gegangen sind.

Keine Zeit für ein Bad? Kaufen Sie sich eine hübsche, duftende Pflegeseife für das Gesicht, und waschen Sie am Ende des Tages gründlich Ihr Gesicht damit. Stellen Sie sich vor, wie Sie den Stress und die Hektik einfach abwaschen und zurücklassen um erfrischt ins Bett zu steigen.

Suchen Sie sich einige der obigen Vorschläge aus und setzen Sie sie um. Und wenn Sie es sich das nächste Mal versagen, sich für eine Tasse Kaffee kurz hinzusetzen, ungestört und nicht nur nebenbei mit einer Freundin am Telefon zu plaudern, oder die Zeitung von vorne bis hinten durchzulesen, denken Sie daran, wie viel entspannter, produktiver und umgänglicher Sie durch diese kleine Pause werden.

9. Machen Sie Sport.

Bewegung ist, unter anderem, wichtigster Stresskiller. Aber vielen Müttern fehlt es an Möglichkeiten und Zeit, um konsequent regelmäßig einem Work-out nachzugehen. Versuchen Sie daher, Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Wenn Sie berufstätig sind, nutzen Sie die Mittagspause für einen zügigen Spaziergang.

Wenn Sie gerade Elternzeit nehmen, schnappen Sie sich Ihr Kind samt Kinderwagen, und gehen Sie an die frische Luft. Versuchen Sie auch, so viele Erledigungen wie möglich zu Fuß zu machen.

10. Pflegen Sie sich schön und entspannt.

Mütter neigen zu Schuldgefühlen, wenn sie sich ihrer Schönheit widmen. Außerdem verfügen nur wenige über genügend Geld und Zeit, um Tage in Schönheitssalons und Spaß zu verbringen. Aber eine 15-Minuten-Massage oder eine monatliche Maniküre geht sich für fast alle von uns aus. Sie haben es verdient! Lassen Sie den Stress kurz hinter sich und gönnen Sie sich eine kleine Behandlung! Genießen Sie die Belohnung für Ihre Strapazen!

11. Lächeln Sie.

Studien haben gezeigt: Lächeln regt genau den Teil unseres Gehirns an, der für das Glücksempfinden verantwortlich ist. Selbst wenn Sie sich gerade nicht danach fühlen – wenn Sie für zwei Minuten lächeln, fühlen Sie sich garantiert besser! Abgesehen davon, freuen sich sicher auch andere Menschen mehr darüber, ein lächelndes Gesicht zu sehen anstatt ein gestresstes.

Und ganz wichtig! Versuchen Sie nicht immer perfekt zu sein. Nehmen Sie sich Ihre Auszeiten – und das ohne schlechtes Gewissen.

 

Gastartikel von Birgit Terletzki:

Birgit Terletzki, ist 43 Jahre alt, lebt in Falkensee bei Berlin und ist Mutter einer 13-jährigen Tochter. Sie ist gelernte Gesundheitsökonomin und Pharmareferentin. Des Weiteren coacht sie Privatpersonen und gibt in Unternehmen Seminare zu den Themen Rückengesundheit, gesunder Ernährung sowie Stressbewältigung. 

Endlich gelassen leben

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22 Comments

  • Reply
    Christina Schultes
    3. November 2015 at 20:54

    Die Atemtechniken von Hypnobirthing bereichern nicht nur eine wundervolle Geburt, sondern auch den Alltag danach! Ich mache sie immer, wenn mir etwas zu viel wird oder mein Geduldsfaden zu reißen droht. Danach bin ich tiefenentspannt :-)

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  • Reply
    Saskia
    3. November 2015 at 21:01

    Ich habe noch keinen Weg aus der Stressfalle gefunden. Was mein Mann dann doch manchmal zu spüren bekommt. Leider.

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  • Reply
    Ramona
    3. November 2015 at 21:02

    Da mache ich doch sehr gerne mit :)
    Mir hilft am meisten gegen Stress meine Lieblingslieder laut mitsingen.
    (Mama von einer 2,5 Jährigen )

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  • Reply
    Hellena
    3. November 2015 at 21:11

    Danke für den schönen Artikel! Mir hilft im Ernstfall, wenn ich wirklich das Gefühl habe “Ich kann nicht mehr” Rausgehen! (auch mit Kind). Frische Luft und Natur sind meine Stresskiller Nummer Eins. Ich wohne in der Stadt da ist es nicht so einfach schnell in der Natur zu sein. Dann richte ich den Blick nach oben in eine Baumkrone, sehe dem Flug der Vögel zu und versuche dabei tief zu atmen und gaaanz langsam zu gehen.

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  • Reply
    dagmar
    3. November 2015 at 21:35

    Das buch interessiert mich sehr! Wenn ich in Streß gerate grade bei den kindern im moment hilft mir singen! Da werden die kinder gleich ruhiger und ich auch!

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  • Reply
    Tanja
    3. November 2015 at 21:53

    Ich bin noch auf der Suche nach DER Lösung aus der Stressfalle und bin sehr dankbar für Tipps! ☺

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  • Reply
    Tanja
    3. November 2015 at 22:05

    Mir hilft bei stress, mehrmalig tiefes durch atmen und meine Kinder beobachten welch eine Ruhe sie haben :).

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  • Reply
    Jana
    3. November 2015 at 22:12

    Ich bastel gerne oder geh raus in die Natur oder zum schwimmen wasser entspannt mich sehr.

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  • Reply
    Birgit Terletzki
    4. November 2015 at 07:45

    Hey ich finde es super toll, welche Varianten ihr für Euch entdeckt habt :-) Daran erkennt man, dass es oft nicht viel braucht um runter zu kommen, einen Gedankenstoff, den Bickwinkel oder “Tatort” gewechselt, tieft durchgeatmet und oft geht es einem dann besser.

    Liebe Tanja, DIE eine Lösung bei Stress gibt es leider nicht. Denn Stress ist individuell genauso wie wir menschen individuell sind. Doch in dem Buch gibt es zahlreiche Impulse, wieder jeder seinen ganz persönlichen Stressfaktoren auf die Schliche kommen kann und durch was diese immer und immer wieder enstehen. So kann sich jeder anhand der Tipps und Tricks sein ganz persönliches Konzept erstellen.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  • Reply
    Zanitta
    4. November 2015 at 07:57

    Tief durchatmen, ein Entspannungsbad, ein Spaziergang in der Natur.

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  • Reply
    Domi
    4. November 2015 at 09:55

    Mein Mann sorgt in sehr stressigen Zeiten schon dafür, dass ich mich an diesen Tagen mehr auf die Arbeit, die sich nicht verschieben lässt, konzentrieren kann und nimmt dafür die Kinder mehr als an anderen Tagen. Er ist toll :-).
    Und wenn gar nichts mehr hilft und der Kopf vor Stress blockiert, mach ich mir eine Liste mit kleinen Schritten, die ich der Reihe nach abarbeiten kann. Dann läuft es meist gleich wie geschmiert. :-)

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    Saskia H
    4. November 2015 at 10:00

    Ich begleite jeden Morgen mit dem Baby die Großen zum Schulbus. Ein kurze Auszeit, während der ich das Chaos im Haus nicht vor Augen hab. Danach lege ich mich mit dem Baby hin, stille und begleite es so in sein Vormittagsschläfchen. Wenn es dann schläft, ist es herrlich still zuhause :-).

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    Jasmin
    4. November 2015 at 12:33

    Sind momentan ziemlich gestresst, da wir Haus bauen und alles was zu Hause ist an mir hängt und ich da Tage habe in denen ich nur 4 Std schlaf bekomme und das mit 3 Kindern zwischen 5 Monaten und 6 Jahren. Das was mich dann etwas runter holt ist spazieren. Zur Baustelle hin und wieder zurück.

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    Eileen Schnitzer
    4. November 2015 at 13:33

    Dieses Buch wäre hier auch sehr willkommen, denn im Alltag mit 3 kleinen (B)engeln entstehen schnell mal stressige Situationen. Tief Durchatmen hilft oftmals schon.

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  • Reply
    Ilona
    4. November 2015 at 14:38

    meine kleine tochter ansehen und mich von ihr verzaubern lassen, so dass ich alles um mich herum vergesse!

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  • Reply
    Lisbeth
    4. November 2015 at 14:41

    Frische Luft, Yoga, eine liebe Umarmung und das Lächeln meiner Kinder

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    Janett Fischer
    6. November 2015 at 19:36

    Meine kleine Entspannung, sind meine zwei Nähabende in der Woche. Da bringt mein Mann unsere Tochter ins Bett und ich nähe entweder etwas für sie, meinen Mann oder mich.
    Wir gehen beide Volltags arbeiten, da ist es schon schwer alles unter einen Hut zu bekommen. Zeit für einen selbst bleibt fast immer auf der Strecke.

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  • Reply
    Julia B.
    6. November 2015 at 21:18

    Entspannung kann viel sein fuer mich…..ein/zwei Stunden auf der Couch mit Kaffee und einem guten Buch, wenn meine Tochter im Kindergarten ist, oder ein langes Telefonat mit meiner besten Freundin, oder eine lange Dusche (ohne Kind, das daneben spielt und singt ), oder ein gutes Essen mit meinem Freund. Ich merke nur immer wieder, dass Entspannung erst dann eintritt, wenn ich bewusst lebe und die einzelnen Momente wirklich wertschätze….ist gar nicht so leicht :). Mir helfen Bücher dabei eintspannt zu bleiben…daher würde ich kich umso mehr über dieses Buch freuen!!!

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    Christina
    6. November 2015 at 22:09

    Mir hilft es am besten, mich mit Freunden mit Kindern zu treffen. Klar, es ist schwierig, wenn man Stress hat, dafür auch noch Zeit freizuschaufeln, aber wenn man dann den inneren Schweinehund überwunden hat, finde ich es sehr entspannend. Die Kinder spielen miteinander und man kann sich mal wieder alles von der Seele quatschen. Oder beim gemeinsamen spazieren gehen. Und wenn sich keiner findet, dann geht man eben allein.

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    Katherin Weyandt
    8. November 2015 at 00:06

    Was mir immer hilft ist ein Besuch bei meinem kleinen Shetlandpony der fast 35 Jahre alt ist!
    Ausmisten, Pferd putzen und danach ein Spaziergang. Danach sind wir tiefenentspannt! Selbst meine 10 Monate alte Tochter genießt diese Nachmittage

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    Anne
    9. November 2015 at 22:44

    Also, wenn ich Stress habe gehe ich immer joggen…die frische Luft, die schöne Natur und der Sport helfen mir immer…

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    Zusammenfassung der Buchblogtour zu "Endlich gelassen leben" › Birgit Terletzki
    10. November 2015 at 11:37

    […] gibt ihren Lesern auf ihrem Blog Der Apfelgarten, welcher alles rund um die Themen „Mutter sein“ abhandelt, 11 Anti-Stress-Tipps für […]

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